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Kirdorf 1120 Jahre


am 4. Juni 898, wurde Kirdorf erstmals schriftlich erwähnt.

Es war Pfingsten als König Zwentibold von Lothringen der Äbtissin Wikburg die Güter im Cuzzihgeuue (Kützgau) schenkte.

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Gut Gommershoven


Es ist ein altes Gut, dessen Geschichte bis ins 12. Jahrhundert reicht und es steht auf der Liste der Denkmäler in Bedburg.


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Naturbühne in Bedburg
auf dem Sandberg

Klassische Theaterstücke wurden vor dem Ersten Weltkrieg auf dem Sandberg an der Kölner Straße mit großem Engagement von Laien aufgeführt.
 

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Alte Stadtkarte von Bedburg entdeckt

Gezeichnet und signiert von Franciscus Mülhens,
mit Datum 22. Juni 1772.
Franciscus Mülhens, ein „Geometra Juratus“, war ein vereidigter Feldmesser

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Der Pilgerbericht des
Arnold von Harff

Reiseliteratur im ausgehenden Mittelalter.

Der Bedburger Autor und Journalist Dennis Vlaminck hat sein Buch „Der Pilgerbericht des Arnold von Harff“ überarbeitet und aktualisiert.

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Urkunde aus Bedburger Stadtmauer entschlüsselt

Alter Kaufvertrag aus dem 16.JH.

Der Besitzer des Hauses war im Jahre 1559 ein Hermann Graf von Neuenahr und gelangte dann in Besitz der Famile Kraus (Cafe Kraus).

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Kirdorfer Mühle

Schon seit dem Jahr 1200 gab es in Kirdorf eine Mühle.

Die Mühle lag am Finkelbach, eines der ältesten Siedlungsgebiete in unserem Raum.
Ritter Johannes (auch Princel genannt) bekam die Mühle als „Lehen“.

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Der verschwundene Weiler Omagen

Eine kurze geschichtliche Abhandlung.
1336 erstmals erwähnt und 1976 Opfer des Braunkohlenabbaus.

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Broich

Ein Ort im Wandel der Geschichte.
Im Hochmittelalter mit der Burg „castrum Scidrike“. Ein Gotteshaus außerhalb der Stadt.Die Kapelle der Schutzpatronin von Broich.

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villa rustica
römisches Landhaus in Kirdorf

aus der Zeit des 2. bis 3. Jh. n.Chr.

Einige hundert Jahre war
dieses Landhaus wahrscheinlich bewohnt, eventuell bis ins 4. Jh.

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Kennen Sie einen römischen Augenarzt?

Wir schon. Zugegeben, dieser Arzt ist alt, sehr alt.
Ein Augenarzt, sein Grab stammt aus dem 2. Jahrhundert n. Chr., liefert den Archäologen den Beweis, dass die ländliche Versorgung in unserem Raum unter den Römern funktionierte.
Man fand bei ihm eine Aufzählung der verschiedensten Augenkrankheiten.Natürlich kannte er auch die entsprechenden Medikamente zur Behandlung.
 
 

riskieren Sie ein Auge

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Schamanen
in Königshoven


Hirschgeweihmasken in der Mittelsteinzeit.

Es war wohl ein Schamane, der die Maske eines Vierzehnender getragen hat.

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Geschichten und Sagen

Es ist die Rede von einem Griesmännche, Fettmännchen von einem weissen Gespenst und einem schwarzen Mann.
Sogar das der Teufel am lichten Tage sich auf den Schafbock gesetzt hat.
Lassen Sie sich entführen in die hiesiege Sagenwelt.

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Jahresprogramm 2019

Mit interessanten Ausstellungen, Fahrten und Führungen.

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